Veranstaltungen und Neuigkeiten

Hier findest Du eine Übersicht der Aktivitäten des VW-Club Liechtenstein, sowie Neuigkeiten aus der
Autobranche der Marke VW & Audi.

Hier werden die Einträge aufgelistet:



News 2009:

PRESSE & BERICHTE: Die CLUBAUTOS in div. TUNING-ZEITSCHRIFTEN <--PDF FORMAT!

Auch im automobilen Sinne ist "Liechtenstein" ein Steuer(Tuning)paradies hier einige Beiträge/Berichte von Clubfahrzeugen des VW-Audi Club Liechtensteins
in div. Internationalen Tuning Zeitschriften!



Neuigkeiten & Diverse Treffen 2010:






AUDI A1 (2010 -Autosalon Genf)

Klein – und doch premium: Der A1 Sportback ist ein Audi im Taschenformat. Mit "Nobilitätsgarantie", denn wer in Ingolstadt einkauft, der will gleichzeitig
auch was fürs Image tun.




Bild 2 von 38 Das macht Eindruck: kurze Karosserieüberhänge, relativ
üppiger Radstand (2,46 Meter), flache Dachlinie, dazu natürlich der große
Audi-Grill, der sich in dieser geschrumpften Umgebung besonders mächtig ausnimmt.



Die charakteristische Audi-Sicke in Hüfthöhe setzt sich am Hinterteil fort, läuft rund ums Auto.



Showtime im Innenraum des Audi A1 Sportback: Hier begeistern u.a. Leichtbausitze ...



Breite Spur, 18-Zoll-Räder, aber mit Leichtlaufreifen – es muss (oberstes Gebot)
gespart werden. Nur im Verbrauch, versteht sich, nicht in der Anmutung.
3,9 Liter soll der A1 Sportback konsumieren, Hybridantrieb sei Dank.



... Glitzerarmaturen und Luftdüsen mit Turbinenoptik.
Der Serien-A1 wird nüchterner aussehen.



Blick in die Zukunft: Futuristische Leuchtkörper sind
bei Audi längst zum Markenzeichen geworden.



Erkannt? Durch diese dünnen Schlitze am Heck wabern 92 Gramm
CO2 pro Kilometer. Interessant wäre es mal zu hören, wie das klingt.



Charakter rundum: Die umlaufende Linie macht
auch vor den Rückleuchten nicht halt.





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VW SCIROCCO

34 Jahre nach der Premiere des Ur- Scirocco fegt der heisse Wüstenwind im neuen VW-Look über die Strassen. Breiter, flacher, schneller. Ein Fahrbericht.

Jene Generation, die auf der PlayStation virtuoser Auto fährt als im richtigen Leben, wird den neuen Scirocco heiss lieben. Fast unwirklich leicht lässt er sich hocheffizient über den ehemals russischen Militärflugplatz bei Berlin dirigieren. Die Landschaft zieht wie im Flug vorbei.




Man kennt die erfolgreichen Kombinationen von technischen Bausteinen aus dem VW-Regal bereits. In der dritten Generation des Scirocco , dem hier verführerischen, heissen Wüstenwind aus Nordafrika, finden sie einen neuen Höhepunkt.

Die scharf geschnittene, flache, breite und in einer harmonischen Keilform endende Karosserie sieht in freier Wildbahn und in trendigem Weiss markant heisser aus als bei der Enthüllung am Genfer Auto-Salon. Mit der kompromisslos hohen Ladekante des Laderaums ist sie auch ordentlich steif. Das garantiert ausgezeichnetes Handling und messerscharfes Einlenken – wichtige Essenzen für ungetrübten Fahrspass.






Wer erwartet, dass sich der Scirocco zum aktuellen Golf GTI fahrdynamisch kaum unterscheidet, sieht sich getäuscht. Beim neuen Sportcoupé aus Wolfsburg wurde alles zur Perfektion getrieben, ohne dabei das Fahrvergnügen einzuschränken.





Ein entscheidender Mosaikstein des überzeugenden Gesamtpakets sind die im 1,4-Liter-Turbo (160 PS) und in dem von uns gefahrenen Spitzenmodell 2.0 TSI (200 Turbo-PS) angebotenen DSG-Doppelkupplungs-Getriebe mit sieben, respektive sechs Gängen. Wahlweise schalten sie automatisch oder mittels Schaltwippenbefehle – immer sehr schnell, beim Zurückschalten mit klangvollem Zwischengas und stets völlig ruckfrei ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Ein Traum! Zusätzlich reduzieren DSG-Getriebe den Verbrauch je nach Motorentyp bis zu 12%, gegenüber einer Wandler-Automatik wären es bis zu 20%.





Einfacher und effizienter geht es nicht. Beim Erreichen der Maximaldrehzahl von 7000/min schaltet das DSG automatisch hoch, bei Ampelstopps legt es selbsttätig den ersten Gang ein, und bei Bedarf reagiert es auch auf den Kick-down.

Ebenso narrensicher und effizient wie die Getriebeschaltung ist das ausgewogene Fahrwerk. Primär profitiert das Handling von einer zum Golf verbesserten Gewichtsverteilung und dem für ein Coupé eher langen Radstand des Golfs (2,58 Meter).




Dazu kommen eine zum Golf GTI deutlich verbreiterte Spurweite (vorne +35 mm, hinten +59 mm), hintere Radträger aus Aluminium, viel ausgefeilte Regel-Elektronik und die beim Testwagen montierten Optionen wie 18-Zoll-Räder (235/40) sowie die für ambitionierte Fahrer empfehlenswerte aktive Fahrwerksregelung DCC mit verstellbaren Dämpfern.







 


Quelle: Auto Illustrierte / Auto Bild.de


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